Monster Magnet, Black Spiders

Letztes Wochenende war ich bei Monster Magnet und Black Spiders im Backstage. Möglich war das, weil Niki sich freundlicherweise ein paar Stunden alleine um Erik gekümmert hat :-) Prinzipiell gibt es ja nicht viele taktische Vorteile, die Eltern zur Verfügung stehen – zahlenmäßige Überlegenheit ist jedoch einer davon, zumindest beim ersten Kind.

Die Show war sehr cool, und ich habe mir mangels Moshpit-Partizipation noch nicht mal die eigentlich übliche Erkältung eingefangen. Black Spiders kannte ich bis kurz vorher nicht, aber dank Amazon kann man ja inzwischen auch als Apfelgegner kurzfristig legal an CDs von Vorbands kommen. Das mir so zu Ohren Gekommene war schon vielversprechend, die Live-Performance setzte dann nochmal eins drauf – echt genial. Schade, dass es nach einer guten halben Stunde schon vorbei war.

Black Spiders (oder eine beliebige von hinten beleuchtete Band)

Monster Magnet waren wie gewohnt der Hammer. Es gab programmgemäß das gesamte “Dopes to Infinity”-Album und dann noch ein paar zünftige Zugaben, insgesamt gut 100 Minuten.

Und diesmal glaube ich auch rausgefunden zu haben, warum sich Dave Wyndorf immer, wenn er nichts zu singen hat, mit dem Rücken zum Publikum hinten neben das Drumkit stellt. Da ist nämlich ein großer Ventilator auf dem Boden (erkennbar durch scharfes Hinsehen sowie an den wehenden Haaren). Ich hatte mich irgendwann gewundert, warum er trotz Lederjacke kaum am Schwitzen war… Allerdings ist das anderen schon vorher aufgefallen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>