Neulich hatte ich Enja von whatjeffkilled.com erzählt. Sie war von der Idee sofort begeistert, und hier ist die erste offizielle Beute:

Normalerweise werden Mäuse ja bevorzugt lebend gefangen, damit alle involvierten Parteien noch eine Weile etwas davon haben. Für dieses Exemplar sah es allerdings schlecht aus, es überlebte die Zweiteilung nicht. Zumindest nicht die Hälfte, die wir hier sehen. Die andere liegt hoffentlich irgendwo draußen. Darauf deuten das Ausbleiben von Aasgeruch sowie von Verdauungsbeschwerden hin.
Es ist übrigens gar keine gute Idee, Mäuse in den Staubsauger zu fluppen. Zuerst war ich davon begeistert, denn Enja hat natürlich Angst vor dieser Höllenmaschine und gibt zwecks Flucht sogar die Maus her, welche hingegen mangels Erfahrung nicht den nötigen Respekt vor dem röhrenden Rohr aufbringt und umgehend in dieses hineinfluppt. Aber man muss dann auch wirklich sofort den Beutel entsorgen… Und bei Spitzenwerten von drei Mäusen pro Nacht käme das doch teuer.