ZZZ

Seit der letzten Schulterauskugelung versuche ich zwecks Schonung derselben auf dem Rücken zu schlafen. Au Banan, ist das schwierig! Ich dachte schon, ohne Drogen schaffe ich das nie, aber heute kam der Gegenbeweis: Trotz (akustischer) Dröhnung konnte ich innerhalb von 15 Minuten in unbequemer Rückenlage auf der harten Pritsche einer MRT-Maschine ohne Mühe einschlafen :-)

Vielleicht liegt das daran, dass man sich nicht bewegen darf? Wegen des Lärms kommt man auch nicht auf die Idee “Oh, schön ruhig, schnell entspannen, zwo, drei, vier!” Es gibt auch keinen Leistungsdruck – man muss ja nicht schlafen. Das “normale” Schlafen ist dagegen – zumindest für mich – immer mit dem Zweck verbunden, für den nächsten Tag fit zu sein.

Wer im Glahshauß sizt…

In einem golem.de-Artikel mit dem Titel “Googles Fotofahrzeuge sammelten absichtlich WLAN-Daten” habe ich einen sehr unterhaltsamen Userkommentar gefunden:

Fassen wir mal zusammen:

Wir haben es mit mehreren Analphabeten zu tuen, einen Alzheimerpatienten und jemanden der sich “Programmierer” nennt, aber offensichtlich nichtmal in der Lage ist Quellcode zu lesen/zu verstehen.

Das ist wieder einer dieser Fälle, die sich durch inhärente Absurdität der Parodie entziehen…

Killerfluse (2)

Neulich hatte ich Enja von whatjeffkilled.com erzählt. Sie war von der Idee sofort begeistert, und hier ist die erste offizielle Beute:

Normalerweise werden Mäuse ja bevorzugt lebend gefangen, damit alle involvierten Parteien noch eine Weile etwas davon haben. Für dieses Exemplar sah es allerdings schlecht aus, es überlebte die Zweiteilung nicht. Zumindest nicht die Hälfte, die wir hier sehen. Die andere liegt hoffentlich irgendwo draußen. Darauf deuten das Ausbleiben von Aasgeruch sowie von Verdauungsbeschwerden hin.

Es ist übrigens gar keine gute Idee, Mäuse in den Staubsauger zu fluppen. Zuerst war ich davon begeistert, denn Enja hat natürlich Angst vor dieser Höllenmaschine und gibt zwecks Flucht sogar die Maus her, welche hingegen mangels Erfahrung nicht den nötigen Respekt vor dem röhrenden Rohr aufbringt und umgehend in dieses hineinfluppt. Aber man muss dann auch wirklich sofort den Beutel entsorgen… Und bei Spitzenwerten von drei Mäusen pro Nacht käme das doch teuer.